Weitere Vorstandsmitglieder

Gemäß der Arbeitsordnung besteht der Vorstand des Forums Junge Radiologie neben dem amtierenden Vorsitzenden aus dem/der ehemaligen Vorsitzenden, der/die zugleich stellvertretende/r Vorsitzende/r ist, sowie drei weiteren gewählten Mitgliedern.

Ich bin Nadine Bayerl.

Ich arbeite am Radiologischen Institut im Uniklinikum Erlangen, war 2024-26 Vorsitzende im Forum Junge Radiologie (FJR) und unterstütze den FJR-Vorstand 2026-28 weiterhin in der Funktion als ehemalige bzw. stellvertretende Vorsitzende. Wissenschaftlich liegt mein Schwerpunkt in der multimodalen Bildgebung und klinischen KI-Integration bei Lungen- und urogenitalen Erkrankungen. International engagiere ich mich als Deputy Editor im Trainee Editorial Board von Radiology und im Committee on International Education der Radiological Society of North America (RSNA). Ich bin gewähltes Vorstandsmitglied in der AG Thoraxdiagnostik und der AG Methodik und Forschung.

An der Radiologie fasziniert mich die Kombination aus modernster Bildgebung, interdisziplinärer Zusammenarbeit und der Möglichkeit, durch präzise Diagnostik und minimal-invasive Therapien direkt zur optimalen Patientenversorgung beizutragen.

Wir brauchen das Forum Junge Radiologie, weil es eine starke Plattform für Vernetzung, Ideenentwicklung und die aktive Mitgestaltung der Zukunft unseres Fachs bietet.

Ich bin Robert Rischen.

Ich arbeite als Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Wissenschaftlich beschäftige ich mich unter anderem mit Hybridbildgebung, medizinischem 3D-Druck und KI-Unterstützung. Ich engagiere mich im Vorstand des Forums Junge Radiologie als ehemaliger bzw. stellvertretender Vorsitzender sowie darüber hinaus im Vorstand der AG Informationstechnologie und der AG Physik und Technik der Deutschen Röntgengesellschaft.

An der Radiologie fasziniert mich der hohe Innovationsgrad und die interdisziplinäre Zusammenarbeit in einem dynamischen Umfeld. Als Bildgeber und Diagnostiker machen wir häufig eine zielgerichtete Therapie erst möglich oder führen diese interventionell auch selbst durch. Dabei interessiere ich mich besonders für den Einsatz neuer Technologien und Methoden in der klinischen Versorgung sowie für deren Evaluation.

Wir brauchen das Forum Junge Radiologie, weil wir darüber wichtige Ideen in die Fachgesellschaft einbringen und gemeinsam mehr bewegen können; mit einem Netzwerk aus begeisterungsfähigen Kolleginnen und Kollegen für eine qualitativ hochwertige Weiterbildung.

Ich bin Ruben Cardoso.

Ich arbeite als Arzt in Weiterbildung am Radiologischen Institut im Uniklinikum Erlangen. Mein Interessenschwerpunkt liegt vor allem in der muskuloskelettalen Bildgebung. Als kooptiertes Vorstandsmitglied engagiere ich mich zudem in der AG Muskuloskelettale Radiologie der DRG.

An der Radiologie fasziniert mich die einzigartige Verbindung aus medizinischer Vielfalt, interdisziplinärer Zusammenarbeit und technischer Innovation. Als zentrales Bindeglied in der Patientenversorgung bietet sie uns die Möglichkeit, präzise Diagnostik, minimal-invasive Therapien und Forschung kontinuierlich und maßgeblich weiterzuentwickeln.

Wir brauchen das Forum Junge Radiologie, weil es junge Radiolog:innen deutschlandweit und international vernetzt, unseren Interessen eine hörbare Stimme gibt und uns ermöglicht, die Zukunft unseres Fachs gemeinsam aktiv mitzugestalten - nicht abwarten, sondern mitbestimmen!

Ich bin Isabelle Schöpper.

Ich arbeite als Ärztin in Weiterbildung am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Krankenhaus Porz am Rhein in Köln. Schon früh war mir klar, dass ich mich in der Radiologie weiterentwickeln möchte und mich darüber hinaus gerne aktiv für den radiologischen Nachwuchs engagiere. Daher bin ich bereits seit Beginn meiner Facharztweiterbildung aktives Mitglied und freue mich nun auch im Vorstand mitwirken zu dürfen. Zusätzlich engagiere ich mich unter anderem in den AGs der DRG und in der Jungen Interventionellen Radiologie (JIR). Ich freue mich darauf, meine Begeisterung für die Bildgebung mit euch zu teilen. 

An der Radiologie fasziniert mich besonders die Vielfalt des Fachgebiets: Einerseits bildet sie den gesamten Körper mit all seinen Organsystemen und Strukturen ab. Andererseits sind wir heute nicht nur Diagnostiker:innen, sondern führen auch therapeutische Interventionen durch, arbeiten nicht nur aus der Ferne, sondern auch direkt an Patient:innen und verbinden dabei viele verschiedene Fachrichtungen miteinander. Ich finde es beeindruckend, wie viel minimal-invasiv bewirkt und nicht-invasiv diagnostiziert werden kann. Meine Interessensschwerpunkte liegen in der Herzdiagnostik, der interventionellen Radiologie und der Sonographie.


Wir brauchen das Forum Junge Radiologie, um den radiologischen Nachwuchs zu repräsentieren und weiter zu stärken. Wir möchten die Relevanz der jungen Radiolog:innen betonen, die bereits einen erheblichen Teil der Fachgesellschaft ausmachen. Dazu bietet das Forum eine wertvolle Plattform für Austausch, gegenseitige Motivation und gemeinsames Lernen. Mit unserer Stimme können wir gemeinsam viel bewirken und die Radiologie der Zukunft aktiv mitgestalten.

Ich bin Josephine Berger.

Seit Februar 2025 bin ich in Weiterbildung als Assistenzärztin in der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie bei Prof. Nikolaou an der Universitätsklinik Tübingen. Als junge Weiterbildungsassistentin engagiere ich mich in der Nachwuchsförderung und führe damit meine Arbeit im FJR fort, die ich bereits als Studentin begonnen habe. Daneben setze ich mich auch im Forum Lehre für die stetige Verbesserung der Aus- und Weiterbildung in der Radiologie ein. 

An der Radiologie fasziniert mich, dass die Radiologie eine zentrale Rolle in der Klinik spielt und ein so umfassendes Spektrum an Krankheitsbildern und Patienten abdeckt. Besonders schätze ich die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Möglichkeit, durch präzise Bildgebung einen entscheidenden Beitrag zur Diagnostik und Therapieentscheidung leisten zu können.

Wir brauchen das Forum Junge Radiologie, weil es uns die Möglichkeit gibt, ein aktiver Teil der Zukunft der Radiologie zu sein. Über das Hellste Köpfe Programm der DRG war ich erstmals 2022 beim Deutschen Röntgenkongress und habe die Arbeit des Forums Junge Radiologie kennen gelernt und will nun gerne die Interessen der Studierende im Forum Junge Radiologie vertreten. Gute Lehre ist wichtig, um Studierende frühzeitig für das Fach Radiologie zu begeistern. Ich hoffe, mich mit einer frischen Perspektive zu Themen der Weiterbildung, Nachwuchsförderung und Forschung im Forum Junge Radiologie einbringen zu können.