Röko 2020 - Vorträge, ePoster und Case Reports präsentieren

Abstract-Einreichung bis 5. November 2019

Ihr möchtet aktiv beim 101. Deutschen Röntgenkongress dabei sein? Dann jetzt  einen Abstract einreichen für

  • Vorträge zu wissenschaftlichen Studien
  • ePoster (Wissenschaft)
  • ePoster (Fortbildung)
  • Case-Reports (Wichtige Formalien siehe unten)

Präsentation beim RÖKO:

Die Einreichungen werden in einem Review-Verfahren bewertet und ausgewählt.
Vorträge werden in wissenschaftlichen Sitzungen oder integriert in passenden Fortbildungssitzungen in einem 10min inkl. Diskussion präsentiert.
Case-Reports und ePoster werden an E-Poster-Stationen auf dem Kongress ausgestellt.
Besonders ausgewählte Autorinnen und Autoren haben Gelegenheit, ihre Beiträge im RöntgenFORUM persönlich zu präsentieren und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren. Die besten Case Reports  werden prämiert und nach dem RöKo auf conrad, der interaktiven Lernplattform der DRG, veröffentlicht.

Beachten Sie bei der Einreichung eines Case-Reports folgende Punkte:

  1. Reicht Euren Case-Report unbedingt als „Poster (Fortbildung)“ ein.
  2. Gebt im Beitragstitel an: „CASE-REPORT...Ihr Beitragstitel...“!
  3. Gebt unter Kurzfassung Euren Case-Report mit folgender Gliederung ein:

1. Einleitung
Eine kurze Beschreibung der Bedeutung des vorgestellten Falles im Zusammenhang mit bereits vorhandener Literatur. Was macht euren Fall so besonders?
2. Anamnese
Chronologische Schilderung des Falls sowie der erfolgten radiologischen Diagnostik. Weshalb wurden welche Aufnahmen angefertigt? Wie wurden diese interpretiert und welche Therapie erfolgte? Mit welchem Ergebnis wurde der Fall abgeschlossen?
3. Diskussion
Was sind die Lehren oder zu diskutierende Vorschläge aus dem beschriebenen Fall für die radiologische Diagnostik und Therapie? Wie ist der Fall im Rahmen der vorhandenen Literatur zu werten?
4. Quellen
Geben Sie max. 5 Quellen an.

Hilfreiche Tipps findet Ihr im Paper „Anleitung zum Schreiben eines radiologischen Fallberichts“ von Peter Bannas (Fortschr Röntgenstr 2017; 189(04): 333-338).